Kontakt

Pichler Reinhard
Systemtechnik

Tegernseer Weg 1
83679 Sachsenkam

Telefon 08021/50460-00
Telefax 08021/50460-01

Öffnungszeiten:
Mo.-Do.: 7.00 Uhr - 16.30 Uhr
Freitag: 7.00 Uhr - 12.30 Uhr

  • Raab EW

EW Alkon

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Die einwandige Edelstahl Abgasanlage EW-Alkon ist der Spezialist für die Sanierung bereits bestehender Abgas-Anlagen. Hier kommt das revolutionäre und europaweit patentierte konische Verbindungssystem von Raab zum Einsatz. Vor Ort zeichnet sich dieses System durch die schnelle und unkomplizierte Montage aus. Für Motorenanlagen geeignet. Lediglich bei der Verbindungsleitung, im horizontalen Bereich und bei Versatz wird die Anlage durch ein einfach zu montierendes Spann- und Klemmband gesichert. EW-Alkon ist auch in ovaler Ausführung lieferbar.
Wie alle unsere Alkon-Systeme eignet sich auch das EW-Alkon für überdruckdichte Einsatzbereiche (beispielsweise Motorenanlagen).

Einsatzbereich

  • Regel-Feuerstätten
  • Niedertemperatur-Anlagen
  • Brennwert-Anlagen
  • BHKW-Anlagen
  • Notstrom-Aggregate / Motorenanlagen
  • Backöfen
  • Über-und Unterdruckbetrieb
  • Innenmontage möglich
  • Querschnitts-Verminderung von bestehenden Anlagen
  • Vorteile
    • Revolutionäre Verbindungstechnik:
      Ermöglicht schnelle und zuverlässige Montage: Einfach ineinander stecken und manuell verdichten. Kommt ohne Klemmbänder im senkrechten Teil aus. Das System ist auch in der ovalen Ausführung druckdicht. Keine verrottungsanfälligen Gummidichtungen nötig. Passgenau. Ermöglicht Temperaturen bis zu 600° C. Überdruckdicht bis 5000 Pa. Keine zusätzlichen Schweißarbeiten auf der Baustelle notwendig. Schnelle Montage.
    • Kapillarstopp:
      Verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit.
    • Baukasten-System: 
      Systemvielfalt und umfangreiches Zubehör-Programm.
    • Material:
      Edelstahl (1.4571/1.4404). Innendurchmesser: 80 bis 600 mm.
      Materialstärke von 0,6 und 1,0 mm. WIG/Laserstumpfnaht-geschweißt. Sofort Einsatzbereit. Einsatz mit oder ohne Wärmedämmung möglich.
    • Hohe Qualität: 
      MPA güteüberwacht, zertifiziert nach DIN/EN 1856-1
  • Zugbegrenzer

    Abgasanlagen unterliegen in der Funktion den Witterungseinflüssen und Betriebsbedingungen des Wärmeerzeugers, wodurch sich die Auftriebsverhältnisse (Schornsteinzug) laufend verändern. 
    Konstante Verhältnisse sind jedoch die Voraussetzung für gleichbleibende Verbrennungsgüte und hohen Nutzungsgrad. Dies gilt sowohl für neue Abgasanlagen als auch besonders beim Anschluss eines modernen Wärmeerzeugers an vorhandene Schornsteine.

     

    Steigende Energiepreise zwingen zu einem ressourcenschonenden Umgang mit knapp vorhanden Rohstoffen. Eine konstante Verbrennung unter optimalen Betriebsbedingungen ist dafür eine Lösung.
    Nebenluftvorrichtungen wie von Kutzner + Weber gefertigt, passen die Abgasanlage innerhalb vorgegebener Grenzen auf den Wärmeerzeuger sowie dessen Betriebsweise an und verbessern das Taupunktverhalten der Abgasanlage.

     

    Nebenluftvorrichtungen sorgen für: 

    • einen konstanten Auftrieb bei der Abgasführung
    • eine Verbesserung des Startverhaltens bei Gebläsebrennern
    • eine Anpassung vorhandener Abgasanlagen an die Leistung und Betriebsweise eines neuen Wärmeerzeugers
    • eine Durchlüftung der Abgasanlage zur Verminderung der anfallenden Feuchtigkeit während der Betriebspausen des Wärmeerzeugers, wobei eine zwangsgesteuerte oder kombinierte Nebenluftvorrichtung besonders wirkungsvoll ist.

     

    Nebenluftvorrichtungen von Kutzner + Weber entsprechen der DIN 4795 und werden güteüberwacht gefertigt. 
    Die Funktion beruht auf den Druckunterschieden im Aufstellraum und dem Schornstein. Während der Druck im Aufstellraum annähernd dem Außen-Luftdruck entspricht, entsteht im Schornstein ein Unterdruck. Steigt dieser Unterdruck über den am Zugbegrenzer eingestellten Wert, so wird die Regelscheibe geöffnet und Nebenluft kann in den Schornstein einströmen. Dabei wird nur so viel Luft beigemischt, bis der Schornsteinauftrieb den Mindestzugbedarf erreicht hat.

     

    Zugbegrenzer funktionieren nach dem Prinzip der Waagschalen. An der Regelscheibe des Zugbegrenzers herrscht ein Gleichgewicht zwischen den öffnenden Kräften aus dem Schornsteinauftrieb und den schließenden Kräften der Ausgleichs- und Einstellgewichte.

    • die Abgastemperatur und der thermische Auftrieb nehmen ab
    • das Abgasvolumen und damit die Strömungswiderstände nehmen zu
    • der Taupunkt des Abgasvolumens sinkt und gleicht damit in etwa die niedrigere Gemischtemperatur aus
    • die Strömungsgeschwindigkeit erhöht sich, wodurch die Verweildauer im Abgassystem verringert wird (verminderte Abkühlung)
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